Energetische Dachsanierung und Wärmedämmung in Stahnsdorf
- Wärmeverluste verringern: Dämmung passend zum Dachaufbau
- Bestand und Neubau: Lösungen für unterschiedliche Konstruktionen
- Mehrere Dämmverfahren: Auswahl nach den baulichen Voraussetzungen
- Sorgfältige Ausführung: Dämmung und Anschlüsse aufeinander abstimmen
Eine fachgerecht ausgeführte Dachdämmung verbessert den Wärmeschutz Ihres Gebäudes. Das Team von Heiko Ebert in Stahnsdorf berät Sie zur energetischen Dachsanierung und zur Dämmung von Steil- und Flachdächern.
Welche Dämmverfahren kommen infrage?
Bei der Zwischensparrendämmung liegt der Dämmstoff zwischen den Dachsparren. Eine Aufsparrendämmung bildet eine durchgehende Dämmschicht oberhalb der Sparren.
Für geeignete Hohlräume bieten wir Einblasdämmungen an. Bei Flachdächern werden die Dämmstoffe auf Belastung und Dachaufbau abgestimmt. Gefälledämmungen können die Wasserführung zu den Entwässerungspunkten unterstützen.
Worauf kommt es bei der Ausführung an?
Dämmung, Luftdichtheit und Feuchteschutz müssen zusammenpassen. Eine geeignete, sorgfältig angeschlossene Dampfbremse oder Dampfsperre begrenzt den Feuchtigkeitseintrag aus den Innenräumen. Feuchteschäden lassen sich daher nicht pauschal auf eine hohe Dämmstärke zurückführen.
Besprechen Sie Ihre geplante Dachsanierung mit uns!
Wir beraten Sie zu geeigneten Materialien und Dämmverfahren.
Die unterschiedlichen Techniken für eine nachhaltige Wärmedämmung
Je nach Dachform – ob Steildach, Flachdach oder Walmdach – kommen unterschiedliche Techniken zur Wärmedämmung zur Anwendung. In unserem Handwerksbetrieb in Stahnsdorf arbeiten umfassend geschulte Dachdecker, die über langjährige Erfahrung in der Montage von verschiedenen Dämmungen verfügen. Die Dämmvarianten im Überblick:
Zwischensparrendämmungen
Zwischensparrendämmungen kommen heutzutage am häufigsten zum Einsatz. Als Dämmmaterial werden Mineralwolle, Steinwolle oder auch natürliche Materialien verwendet, die in die Zwischenräume der Dachsparren gefüllt werden. Raumseitig wird eine Dampfsperrfolie angebracht, die die Dämmung vor Feuchtigkeit aus den Innenräumen schützt. Leider werden hier immer wieder gravierende Fehler gemacht, die oft zu Feuchteschäden im Bereich der Zwischensparrendämmung sowie der Holzkonstruktion führen. Verfaulte Dachstühle sind schon nach wenigen Jahren das Ergebnis. Wichtig ist deshalb, dass Sie für die Dämmung auf einen Fachbetrieb wie unseren setzen!
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Einblasdämmungen
Hohlräume in Gebäuden sind oft schwer zugänglich. In solchen Fällen werden die Dämmstoffe mithilfe der sogenannten Einblastechnik an den gewünschten Ort gebracht. Dafür werden vorhandene Konstruktionen stellenweise geöffnet und anschließend organische, mineralische oder synthetisch zusammengesetzte Dämmstoffe eingeführt. Im Gegensatz zu anderen Techniken und Materialien, werden durch die Einblasdämmung die Hohlräume vollständig gefüllt. Von Vorteil sind außerdem der geringe Arbeitsaufwand und die damit verbundene Zeitersparnis.
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Aufsparrendämmungen
Bei dieser Dämmvariante wird eine durchgehende Dämmschicht oberhalb der Sparren angebracht. Im Vergleich zur Zwischensparrendämmung wird dadurch die Dämmleistung nicht durch Sparrenanteile geschwächt. Für diese Form der Dämmung wird auf die Sparren eine Luftdichtigkeitsbahn befestigt und ans Mauerwerk angeschlossen. Auf diese Luftdichtigkeitsbahn werden druckfeste Dämmplatten aus Steinwolle, PUR / PIR oder Holzfaser lückenlos über das gesamte Dach verlegt. Im Anschluss erfolgt der weitere Aufbau mittels Konterlatte, Dachlatte und Eindeckung. Auf Wunsch können bei dieser Variante die Dachsparren sichtbar bleiben, um sie architektonisch für den Innenausbau zu nutzen.
Flachdachdämmungen
Bei der Planung und Ausführung von Flachdächern, insbesondere Balkonen, Terrassen und begrünten Flachdächern, gelten besondere Anforderungen. Die Dämmungen müssen druckfest, formstabil und temperaturbeständig sein. Um das Oberflächenwasser bei Flachdächern ohne bauseitiges Gefälle zu den Entwässerungspunkten zu führen, gibt es maßgefertigte Gefälledämmplatten. Diese werden nach einem festgelegten Verlegeplan auf die Dachfläche gebracht. Sie sorgen in Kombination mit der richtigen Abdichtung für einen fachgerechten und funktionstüchtigen Dachaufbau.
Häufig gestellte Fragen
Wie stark muss die Wärmedämmung im Dach sein?
Die ideale Stärke für die Wärmedämmung eines Steildachs beträgt zwischen 16 und 25 Zentimetern. Bei einer nachhaltigen Wärmedämmung spielt nicht nur das Dach, sondern auch die Kellerdecke eine entscheidende Rolle.
Kann man auch zu viel dämmen?
Eine zu starke Dämmung führt zur Bildung von Kondensationswasser, das die Entstehung von Schimmel begünstigt. Deshalb sollte in allen Fragen der Wärmedämmung und der energetischen Sanierung ein Experte zurate gezogen werden.
